Freitag, 29. April 2011

Weltrekord von Heli Eichholzer - FAI Dreieck über 268,5km!


Das perfekte Flugwetter am Dienstag den 19. April nützten Christoph Eder aus Mittersill und ich zu einem gemeinsamen Streckenflug. Fuschei, Jocke, Klaus, Haas und Krai Max waren auch von der Partie.

Gemeinsam starteten wir um ca.10:20h vom Kreuzkogel in Sportgastein. Christoph konnte ich am ersten Schenkel einholen und so flogen wir die restliche Strecke zu Zweit. Die Route führte entlang des Gasteiner- und Saalachtals nach Rupolding (Deutschland) und weiter über Kitzbühl ins Zillertal.

Um 16:00h wendeten wir dort und flogen entlang der der gesamten Hohen Tauern zurück nach Sportgastein.

Unbeschreiblich, wenn man auf Höhe Venediger, Glockner und wie unsere coolen Zacken alle heißen, an den Riesen vorbei fliegt! Ohne meine nagelneue Dynafit- Daunenjacke wäre ich zu diesem Zeitpunkt des Flugs allerdings endgültig erfroren;-) Wolkenbasis auf über 3700 Meter!

Die gute Thermik ermöglichte uns zum Abschluss den Alpenhauptkamm von Gastein nach Obervellach/Kärnten zu queren. Ein sensationeller Flugtag ging mit der Landung bei 35 km/h Gegenwind um ca. 20:15h zu Ende.

Christoph und ich haben uns perfekt ergänzt und gegenseitig gepuscht. Die "Höhen und Tiefen", die man bei fast 10h Flugzeit hat, konnten wir zusammen gut ausgleichen.

PS.: Der mir bekannte, bestehende Weltrekord liegt bei 265,5km aufgestellt von Chrigel Maurer.

Infos zum Flug:

Dienstag, 26. April 2011

AR.Drone

Die Billig-Drohne im Test



Mit dem Quadrocopter von Parrot ist der Kauf einer Mini-Drohne erstmals auch für Privatpersonen erschwinglich geworden. 20 Minuten Online hat sich das Teil mal genauer angeschaut.

Die AR.Drone wird ohne Fernbedienung geliefert, gesteuert wird sie über das iPhone, den iPod touch oder den iPad. Dazu muss vorgängig die kostenlose Applikation «AR. Drone Free Flight» aus dem App Store heruntergeladen werden. Die Steuerung geht intuitiv von der Hand, der Quadrocopter reagiert auf den im Apple-Gerät verbauten Bewegungssensor. Die Kommunikation basiert auf Wi-Fi.

Integrierte Kameras

Einmal gestartet, sorgen vier Rotoren mit 35 000 Umdrehungen in der Minute für den nötigen Auftrieb. Die Drohne positioniert sich automatisch in einer Höhe von einem Meter. Auf dem Handy erscheinen das Live-Bild der Quadrocopter-Kamera sowie zwei kleine Steuerungs-Buttons. Die Bilder aus der Vogelperspektive werden mittels einer Frontkamera, sowie einer am Bauch angebrachten Linse eingefangen. Die Aufnahmen werden allerdings nicht gespeichert. Wer ein Foto machen will, muss auf die Screenshot-Funktion (gleichzeitig Home-Button und Off-Taste drücken) des iPhones zurückgreifen.

Notfall-Button

Mit dem rechten Touchbutton kann sie nach oben gehoben, beziehungsweise nach unten gesenkt, sowie nach rechts und links gelenkt werden. Wird der linke Button gedrückt, lässt sie sich durch Kippen und Neigen des iPhones steuern. Droht der Kontrollverlust, werden die Rotoren durch Druck auf die Emergency-Taste getrennt und die AR.Drone fällt zu Boden. Aufgrund ihres geringen Gewichtes von knapp 400 Gramm empfiehlt es sich das Fluggerät nur bei windstillen Verhältnissen steigen zu lassen.

Akku macht schlapp

Der Flugspass ist zeitlich allerdings begrenzt. Bei voller Akkuladung war im Test nach zehn Minuten Schluss und die Batterien mussten wieder für ganze 90 Minuten mit der Steckdose verbunden werden. Im App Store stehen auch kostenpflichtige Applikation von Drittanbietern zur Verfügung. Mit ihnen lassen sich beispielsweise Infos zur Flughöhe oder zum Tempo auswerten.
Die im Test zum Einsatz gekommene AR.Drone wurde vom Onlinehändler Digitec zur Verfügung gestellt, der sie für 345 Franken im Angebot führt.

Fazit: Das Fliegen mit der AR.Drone bereitet eine Menge Spass. Mit etwas Übung lässt sie sich schon nach kurzer Zeit mehr oder weniger problemlos steuern. Der Blick aus der Vogelperspektive ist faszinierend und das Preis- Leistungsverhältnis ist okay. Getrübt wurde der Flugspass allerdings durch die bescheidene Akkuleistung. Hier ist zu hoffen, dass Parrot künftig eine bessere Lösung anbieten wird. Zudem wäre es wünschenswert, wenn sich die mittels den Kameras eingefangenen Bilder direkt speichern lassen würden.
(mbu)

Montag, 25. April 2011

+++dolomites flashback+++



Free flying by Paraglider above the majestic Dolomites with good friends flying alongside - held up by natures lifting air with a huge grin on your face feeling ... endless euphoria ... memories to cherish with every breathe ... gratitude for experiencing something so incredibly wonderful.
Love Life & Live it to the fullest - Paragliding :-)

o8 camp videos





Dienstag, 12. April 2011

Aerodynamisch optimiert, leicht und komfortabel


Das IMPRESS 3 gelangt voraussichtlich anfangs Juni 2011 auf den Markt. Basierend auf der LIGHTNESS-Technologie wurde das neue IMPRESS 3 hinsichtlich Gewicht, Aerodynamik und Komfort optimiert.

Das IMPRESS 3 ist die konsequente Weiterführung des LIGHTNESS-Konzepts und deutlich leichter, kompakter und aerodynamischer als sein Vorgänger. Es wiegt nur noch ca. 4 bis 4.5 kg, und sein EN/LTF-geprüfter Schaumprotektor ist nur noch 13 cm dick. Voraussichtlich ist es anfangs Juni 2011 auf dem Markt erhältlich.

Das grosse Novum am IMPRESS 3 ist, dass es ohne Sitzbrett konstruiert wurde. Der Körper wird auf der faltenfreien Fläche besser abgestützt, woraus sich ein hoher Komfort ergibt. Zudem flossen zahlreiche Erkenntnisse basierend auf Messungen im Windkanal in die Optimierung der Aerodynamik ein, und das Gewicht von nur noch rund 4,5 kg ist für ein Gurtzeug mit Beinsack, das über EN/LTF-geprüften Schaumprotektor verfügt, absolut neuartig; dieser Schaumprotektor ist nota bene nur noch 13 cm dick, wodurch sich das Packvolumen deutlich verringert.

IMPRESS 3 Ausführungen

Das IMPRESS 3 wird in 3 Grössen und 2 Farben erhältlich sein. Anders als beim IMPRESS 2+ ist keine Windskirtversion vorgesehen. Die Markteinführung der Grösse M ist per Anfang Juni 2011 geplant, und die Grössen S und L folgen Ende Juni 2011.

Aircross U6 competition two-liner


Aircross' radical-looking U6

Aircross have released their new competition paraglider for 2011, the U6.

The company are renowned for their high-performance, radical designs and the U6 has an even greater projected aspect ratio than the U5 due to its new wingtips.


Aircross' latest creation, the U6, has a very high aspect ratio

Aircross say this, and the use of less line and lighter cloth, gives it even more performance, which can be seen in both its glide and its climb rate. They add that it is also probably one of the fastest competition gliders out there.

The U6 will be available in two colours and four sizes: S (90-100kg), M (100-110kg), L (105-120kg) and XL (115-130kg).


www.aircross.eu

Ozone’s new anti-G-force device

Ozone's new Anti-G
Ozone's new Anti-G

Ozone have come up with a simple safety device to reduce the G-force experienced when spiral diving a paraglider.

With the drogue-chute-esque Anti-G , you can spiral away and achieve the same descent rate but experience less G-force effects, so reducing the chances of blackout and physical stress during descent.

Ozone say it is simple and easy to use, and is particularly effective for higher aspect ratio wings of all brands.

The Anti-G is fixed to the main attachment point of your harness on the side that you wish to spiral toward. To use it, just deploy the chute, and begin your spiral dive as normal. Although you will be able to enter a steep spiral dive, you will make fewer turns while maintaining a higher sink rate and experiencing far less G-Force. The Anti-G can be pulled back in again easily so that you can carry on normal flight afterwards.

The company say that most pilots will experience a massive 40% reduction in G-Force while using the Anti-G, and describe it as an “indispensible tool for pilots of all high aspect ratio wings”.
Ozone say pilots will benefit from a 40% reduction in G-force when using the Anti-G to spiral dive
Ozone say pilots will benefit from a 40% reduction in G-force when using the Anti-G to spiral dive

www.flyozone.com

Samstag, 2. April 2011

fiesch, goms, bellwald, visp



saugut eingestiegen in den startschlauch, so hatte ich es noch nie erlebt. gleich gut überhöht und dann ohne "auszuholen" nach bellwald gequert. hoffentlich passt's. und es hat gepasst. dank vielen vorfliegern gleich wieder basis geschraubt und dann weiter.

so ab der galmihornhütte wurde es mir doch ungemütlich. ein übermässig gutes steigen (hammerharte frühlingsthermik) und dann ein unangenehmer versatz aus ost. sodann gewendet und die holperpiste nochmals durchlebt bis bellwald. gleich mit ca. 2800 gequert und in der lawinenverbauung wieder aufgedreht (lee).

galverastandard einparkiert, angenehm und supersteigen. dann hintendrein geflogen und bei bellwald so einen harten schlauch erwischt, dass mir gleich die hose runterfiel ...

jetzt war ich verunsichert. zurück oder abgleiten nach w??? ich entschied mich für die variante b. bei der riederalp noch ein bisschen höhe getankt und dann über brig und visp.

über visp einen 60iger im trimm??? noch ein wenig aufgesoart über visp und dann die koffer gepackt.

beim packen traf ich auch wieder den toni ;-) so konnten wir die heimreise gemeinsam antreten. claud versucht sich noch bissel im saasertal.

cu und gruess is urnerland zum beat und ivan (wo sinder glandet?)

ps: "s'uri isch en seich"



ANETZ/SMN numerisch ANETZ/SMN symbolisch ENET numerisch ENET symbolisch
Windrichtung, Windgeschwindigkeit und Böenspitzen [° | km/h | km/h]
Ulrichen, Stationshöhe: 1345 m ü.M.