Dienstag, 16. Februar 2010

bruce goldsmith set to join advance


Airwave’s paraglider designer of nearly ten years and 2007 World Champion, Bruce Goldsmith, is set to leave the company when his contract expires in Spring 2010, and to join Thomas Ripplinger on Advances design team.

The last ten years have been very successful for Airwave but according to the company, both they and Bruce mutually agree that it is ’simply time for a change’.

Airwave say that over the last few years Bruce has trained a young and motivated design team which has been heavily involved in the design and testing of the current Airwave gliders. They have also been joined by Mario Eder, who was a long-time professional test pilot for major brands and is the former technical director and chief test pilot at the European Para Academy (official test laboratory for EN / LTF certifications in Germany). This team will be responsible for new developments at Airwave.

Advance say, “We are confident that, in Bruce Goldsmith, we have found a perfect addition to our development team. Bruce has over 20 years’ experience of developing paragliders and, among other things, designed his own personal world championship-winning wing.”

Bruce writes Icaristics, a regular column on how to fly better, in Cross Country magazine.

http://www.airwave.aero/

http://www.xcmag.com/

http://www.advance.ch/


Samstag, 6. Februar 2010

elektro hilfsantrieb

Freies Thermikfliegen mit den neuen elektrischen Antriebssystemen HDP10 & HDP13.5

Jetzt ist es es für Piloten im Flachland oder am Strand möglich, mit dem Gleitschirm-, dem Hängegleiter, einem Swift oder Atos oder einem anderen Ultraleicht- Fluggerät abzuheben. Er benötigt dazu weder eine Bergbahn noch einen Schleppdienst. Ohne Schadstoffe auszustoßen wird er vom e-Motor HPD 10 oder HPD 13.5 fast lautlos in die Höhe geschoben.
Das elektrische Antriebssystem dient als Starthilfe. Sobald eine gewisse Flughöhe erreicht ist, wird der Motor anhand des programmierten Variowertes automatisch gedrosselt oder abgestellt. Der Pilot schraubt sich an Thermikschläuchen hoch, die für ihn bisher unerreichbar waren. Da sein Startplatz auch sein Landeplatz ist, benötigt er keinen Abholdienst.









Ein Basis-Set besteht aus einem Direct Drive Motor (nur 3.75 kg schwer), einem Festpropeller oder einer Klappschraube mit 1.3 oder 1.4 m Durchmesser, der Leistunsendstufe die den Motor regelt und vom Interface her bedient wird, einem Li-Ionen oder Li-Polymer Akkupacket, sowie dem dazugehörigem Ladesystem.
Preise auf Anfrage. http://www.flytec.ch/

Die Schweizer Firma Flytec und die Elektroantriebe
Die in Horw ansässige Firma Flytec hat mit der Firma Geiger Engineering aus Deutschland einen Lizenzvertrag unterzeichnet, mit dem es der Firma möglich geworden ist, die Serienfertigung der bekannten Eck – Geiger Antriebe in grösseren Stückzahlen zu realisieren.

Die Firma Flytec ist Weltmarktführer in der Herstellung von Fluginstrumente für die Leichtfliegerei. Mit dieser Zusammenarbeit wird es dann möglich sein, dass mit dem Fluginstrument der Elektromotor zugeschaltet oder abgeschaltet wird, wenn es die Flugstrategie erfordert. Auf diese Weise ist ein sehr sparsamer Energieverbrauch vom System her programmierbar.

Neue spannende Entwicklungen für die Hängegleiter mit Elektroantrieben ...

sanft und leise

Fliegen ist ein alter Menschheitstraum. Die Nasa arbeitet an einer spektakulären Version davon.



Puffin heisst das Wunderding, das einem Menschen Platz bietet, senkrecht startet und sich dann in die horizontale legt. Angetrieben von zwei strombetriebenen Propellern gleitet das Fluggerät dann leise durch die Gegend. Zwar wurde der Traum vom Einmann-Fluggerät in Form des Raketenrucksacks bereits verwirklicht. Wer erinnert sich nicht an die spektakuläre Präsentation dieses Wunderdings an den olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Der Puffin ist aber ganz anders. Dank der Antriebspropeller soll man viel höher fliegen können, als mit einem Raketenantrieb. Laut einem Bericht des «Scientific American» bis auf über 9000 Meter.

Probleme gibt es noch beim Akku. Puffin soll sich zwar mit 240 km/h fortbewegen, kommt aber mit aktuellen Akkus nur 80 Kilometer weit. Erste Flugtests sollen laut dem Bericht bereits in diesem März stattfinden. Laut Experten ist eine Verdreifachung der Akkuleistung bis 2017 möglich. Das 3,70 Meter lange und nur 135 Kilogramm schwere Ein-Mann-Flugzeug mit einer Flügelspannweite von 4,10 Meter soll dann mit einem 45 Kilogramm schweren Akku-Pack bis zu 300 Kilometer am Stück zurücklegen können.